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Willkommen im Evangeliumsnetz!


Mi. 20.08.2008     -     Jeden Morgen neu der EvaImpuls auf der Startseite.

Willkommen Urlaubszeit

Liebe Besucher!

der christliche Glaube ist ein Weg, den wir in dieser Welt beschreiten können. Glaube ist aber mehr als nur ein Weg. Er ist ein Wagniss, ein sich 'darauf einlassen'. Der Glaube ändert uns in unserem Innersten, in unserem Herzen. Er gibt uns neuen Mut, neue Richtung und er läßt vieles ganz anders aussehen, als wir ursprünglich gedacht haben.
 
In den nächsten Wochen möchten wir Sie hineinnehmen in das Matthäusevangelium. Lesen Sie mit uns die Geschichte von Jesus, seine Geburt, sein Wirken und sein Ende, das den Anfang für uns alle bedeutet. Das Matthäusevangelium beinhaltet die bedeutungsvollen Passagen wir die Bergpredigt, das Vater Unser und viele andere Worte unseres Herren.
 

 

Sie sind einsam, Sie haben niemanden zum Reden? Sie möchten Ihren Kummer, Ihren Schmerz, Ihre Trauer hinausschreien?
 
Dann schreien Sie, unsere Mitarbeiter haben ein offenes Ohr für Sie: www.schrei.de


 
 
Der wöchentliche Podcast:
Warten

Podcast

In dieser Rubrik möchten wir Ihnen Woche für Woche Andachten, Interviews und Berichte zu biblischen und aktuellen Themen präsentieren, oder einzelne Personen - Personen wie du und ich - vorstellen.
 
In allem geht es um das eine, wie Gott Menschen wie Sie und mich berühren kann.
 
Hören Sie selbst:

Andacht - Warten

Der wöchentliche Podcast, Warten >>
(als mp3 - Download)
 
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Lieber Leser,

Der August ist die Urlaubszeit schlechthin und Deutschland ist das Land der meisten Urlauber, die sich ins Ausland begeben. Weg in den Süden, weit weg von den alltäglichen Dingen, die uns belasten. Weg, irgendwohin am Strand, wo man abschalten kann, alles andere ausblendet und nur noch man selbst ist.

Vielfach geht dieser Urlaubsfahrt aber ersteinmal viel Stress voraus: man muss packen, alles mit der Wohnung oder dem Haus regeln, wer leert den Briefkasten, wer versorgt die Blumen. Auf der Arbeit muss das eine oder andere Projekt abgeschlossen werden, Überstunden und kurze Nächte sind angesagt.

Und dann kommt man am Urlaubsort an, ist fertig, abgenervt, vielleicht ist ja auch das Zimmer oder der Strand nicht so, wie man es sich vorgestellt hat ... . Und dann der Leerlauf, man merkt, man kann mit sich nicht mehr viel anfangen, man kann gar nicht mit seiner Freizeit umgehen - ja, man stellt fest, man hat sich infach mitgenommen. Das ICH liegt mit mir am Strand, meine Familienprobleme sind auch mitgefahren. Alles beim alten, nur massiver, man hat Zeit, die Sorgen des Alltages übertönen die Probleme nicht mehr, denn diese sind glücklicherweise zuhause geblieben.

Warum schreibe ich das? Sicher, es trifft nicht jeden so. Aber es ist häufig anzutreffen.

Es ist wichtig, nicht nur das Reiseziel, sondern auch die Freizeit, die man dann hat, zu planen. Sich Dinge vorzunehmen, Bücher einzupacken, sich vorab mit der Gegend vertraut zu machen.

Ja, gerade als Christ wäre es doch schön, wenn man sich als Familie einmal vornehmen würde, in der Freizeit eine andere Gemeinde zu besuchen, regelmäßig zusammen in der Bibel zu lesen, ... . Es muss keine christliche Freizeit sein - die Eckpunkte kann man auch selbst setzen.

In diesem Sinne,

Ihr Rainer Zincke für das Evangeliumsnetz.

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Daher bitten wir heute Sie, unsere Leser, mitzuhelfen, dieses Angebot weiter aufrechtzuerhalten und durch eine Spende zu unterstützen: Spenden >>




Matthäus 5

Christen sind großzügig, weil Gott großzügig ist. Sie versuchen so zu wirtschaften, dass sie übrig behalten, um zu helfen. Bei Rock und Mantel geht es um den Umgang mit Schulden und Gläubigern. Bei dem wenigen, was Menschen früher besaßen, hatten sie oft nur ihren Mantel, um ihn an einen Gläubiger zu verpfänden. Da dieser Mantel gleichzeitig Zudecke für die Nacht war, musste er über Nacht vom Gläubiger zurückgegeben werden, um am nächsten Tag erneut als Pfand hinterlegt zu werden.

Jesus fordert seine Leute zu absoluter Korrektheit auf, ganz speziell im Zusammenhang mit Schulden. Da wird in der Welt so viel geschoben, getrickst und betrogen. Das kann für Jesusleute so nicht laufen. So wie bei ihnen ein Ja auch wirklich Ja bedeutet und ein Nein auch wirklich Nein, so zahlen Sie Schulden prompt, ohne Aufforderung und in voller Höhe zurück. Dabei geht es Jesus nicht in erster Linie um Moral, sondern um Unabhängigkeit. Christen haben Wichtigeres zu tun, als wegen Gelddingen herumzufeilschen oder ihr Gewissen zu belasten.

Christen reagieren auf Bitten wohlwollend und hilfsbereit. Stimmt das noch? Leiden wir heute nicht gerade auch in christlichen Kreisen unter der "Deligitis"? Jeder ist bemüht, Arbeiten von sich weg zu delegieren, aber wer packt eigentlich noch fröhlich zu? Sind heute auch die christlichen Gemeinden zu "Hilfsbereitschaftswüsten" geworden? Und wie ist da mit den Bettlern? Ich kenne diese Anfechtung, wenn traurige Gestalten bettelnd durch die Städte ziehen: soll man ihnen wirklich etwas geben, obwohl es wahrscheinlich ist, dass sie es vertrinken? Jedenfalls sollten wir diesen Menschen freundlich begegnen. Jemand erzählte mir, er gibt kein Bargeld, lädt aber die Leute auf eine Bratwurst oder auf ein Brötchen ein. Es geht Jesus nicht darum, was wir geben, sondern darum, dass wir uns nicht abwenden, sondern jedem Menschen zugewandt bleiben. Nicht einfach, aber sehr lohnend.

Johannes Weider / Rainer Zincke / Team für das Evangeliumsnetz - [Feedback per Email]
Den gesamten Text der Auslegung zum Matthäusevangelium können Sie unter www.unser-laedchen-online.de bestellen.




 


















Kitabi Mukaddes - Incil








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